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Heute feiert Geburtstag: Uwe Henne (39);
Remember Alte Grube 2012
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Bereits Ende der 60er Jahre trafen sich die Beat und Discofreunde erstmals im Beatclub Oberbrüden. Doch die Idee, eine ständige Einrichtung aufzubauen, wurde erst im Jahr 1976 aufgegriffen. Für uns discointeressierte Jugendliche gab es damals auf dem Dorf keinerlei entsprechende Angebote. Besonders an Samstagabenden herrschte "tote Hose". Also setzten sich 18 Gleichgesinnte zusammen und gründeten am 12.November 1976 den Disco Club Oberbrüden. Der Hauptschwerpunkt in der ersten Zeit war, an Samstagabenden Discoveranstaltungen anzubieten, an denen die Jugendlichen aus der Gemeinde teilnehmen konnten. Die ersten Discos wurden im Adler veranstaltet und waren jedesmal ein riesengroßer Erfolg. Zusätzlich wurden in den Wintermonaten für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren an Sonntagnachmittagen Musikveranstaltungen durchgeführt. Nach zahlreichen Discos im 14tägigen Rhythmus verlagerte der Club die Veranstaltungen in das Musikheim in Oberbrüden. Die Räumlichkeiten im Musikheim reichten für den großen Andrang bald nicht mehr aus, und so kam man mit dem TSV Oberbrüden ins Gespräch, der sehr gerne das Vereinsheim für Discos zur Verfügung stellte. Der Club erweiterte nach und nach sein Plattensortiment und schaffte sich eine komplette Musikanlage an. Im Rahmen der Discos wurde die Bühne auch für Nachwuchskünstler aus Auenwald zur Verfügung gestellt, die sich dabei vor großem Publikum präsentieren konnten. In der Zeit wurde auch die Idee eines Oldieabends geboren, der von dem damals bekannten Jo Kleffner aus dem Berchtesgadner Land moderiert wurde. Der DCO fand so viel Zuspruch, daß Anfang der 80er Jahre die Gründung eines Jugendhauses in der Gemeinde diskutiert wurde. Die Gemeinde war diesem Vorhaben gegenüber sehr offen eingestellt. Letztlich scheiterte das Vorhaben an den fehlenden Zuschüssen vom Land Baden Württemberg. Der Bekanntheitsgrad des DCO war zu dieser Zeit so hoch, daß es ohne Probleme möglich war, die Auenwaldhalle zweimal im Jahr zu füllen. Zu Tanzveranstaltungen und Rockkonzerten kamen immer mehrere hundert Personen, wie etwa zu den heute undenkbar gewordenen Acts mit John Russel im Jahr 1987 oder zu dem absoluten Höhepunkt, dem Auftreten der Gruppe Pur, die im Jahr 1988 über 800 Fans auf die Beine brachte. Bei Zeltfesten der örtlichen Vereine gestaltete der Disco Club manchen Abend und sprach mit seiner Musik nicht nur die Jungen an. Zusammen mit Sportfirmen aus Backnang wurden Modeschauen präsentiert, zu denen der DCO eine Spezielle Musik zusammenstellte. Zelten in Kirchberg/Jagst, Kegeln in Lutzenberg und Wanderungen am Karfreitag und 1.Mai erweiterten unser Programm. Insbesondere die fahrbare Besenwirtschaft am 1.Mai in einem umgebauten Heuwagen war über Jahre der Knüller. Die Sportart Triathlon wurde beim DCO neu definiert. Schießen, Kegeln, Dart aber auch Squash, Bogenschießen und Sackhüpfen waren Disziplinen, in denen um den Wanderpokal des DCO gekämpft wurde. Als die Winter noch weiß waren, so in den Jahren 1986, 1988 und 1991, tat man sich mit dem Skiclub Oberbrüden zusammen und veranstaltete das Auenwalder Schlauchrennen, und das mit steigender Beliebtheit. Auch die jeweiligen Bürgermeister ließen es sich nicht nehmen, an diesen Sonntagnachmittagen auf dem Skihang in Oberbrüden mitzumachen. In den letzten Jahren erweiterten wir unser Programm um Wanderwochenden und mehrtägige Skiausfahrten. Am Gemeindeleben beteiligte sich der DCO durch Teilnahme an den Flurputzeten und am Ferienprogramm (Kinderdisco). Wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Auenwald und den Vereinen, insbesondere mit dem Musikverein Oberbrüden und dem Turn und Sportverein Oberbrüden.